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Wettstreit der zwei KiSS-Clans
02.08.2018
Den perfekten Start in die Sommerferien erlebten die KiSS-Kinder zum Auftakt der Ferien von Mittwoch bis Freitag bei der KiSS-Freizeit. Für viele Kinder war es das erste Mal, dass sie von zu Hause weg übernachteten und sich mit mehreren Kindern in einem Mehrbettzimmer arrangieren mussten. Diese Erfahrung auf dem Lindenhof in Rohrbach hat sich mehr als gelohnt und unvergessliche Erinnerungen beschert.
Gummistiefel-Weitwurf oder Baumstamstoßen lauteten die Disziplinen der KiSS-Freizeit.

Gummistiefel-Weitwurf oder Baumstamstoßen lauteten die Disziplinen der KiSS-Freizeit.

Hier ein kleiner Einblick in den Ablauf der drei Tage voller Abenteuer und Sport: Am Mittwochabend nach einem heißen letzten Schultag trafen alle Kinder und Eltern abends mit Sack und Pack am, ein wenig kühler gelegenen, Lindenhof ein. Nach einer kurzen Einweisung und Bezug der Zimmer wurden die Eltern verabschiedet. Dann ging es zu dem im Wald gelegenen Sportplatz. An Hand eines Quiz wurde das diesjährige Thema preisgegeben: Schottland, Dudelsack, Kilt - das konnten nur die KiSS-Highland Games bedeuten!

Nach dem Dudelsack Weckruf zum Frühsport mit Medizinbällen am nächsten Morgen war klar, dass es ab jetzt zwei Lager geben wird. Alistair, Malcolm, Ada, Bonnie oder auch Angus hießen die Teammitglieder, die nach der traditionellen Namenstaufe am Brunnen dem Clan der „Mac Leishes“ bzw. „Mac Gregors“ zugeteilt worden waren.

Die Begleitpersonen Alexandra Porth, Kirsten Plümpe und Oliver Hohlbein waren nun beschäftigt die schottischen „Kilts“ mit Unterstützung der Clan-Mitglieder zu schneidern. T-Shirts wurden bemalt und eine Clan-Flagge gebastelt. Mit dem richtigen Outfit und zu schottischer Musik marschierend wurden die Highland Games eröffnet. Die Kinder staunten nicht schlecht, als sie die ersten Disziplinen, das Baumstammstoßen (Tossing the Caber) gefolgt von Gummistiefel-Weitwurf (Welly Wanging), ausübten. Anschließend gab es ein gutes und reichliches Mittagessen, gefolgt von freiem Spiel am Bach oder Brunnen. Nachmittags ging es in den kühlen Wald, was in Anbetracht der großen Hitze von allen sehr begrüßt wurde. Bevor es mit dem harten Wettstreit zwischen den gegnerischen Clans weiterging, genossen sie noch mal den Ausblick über das heimische „Odenwaldland“ und fühlten sich bei dem Anblick der rollenden Hügel und schönen Natur für einen Moment alle verbunden. Diese Verbundenheit wich aber schnell.

Beim „Run with the Stone“ und „Throw of Hight“ gaben sich die „Mac Leishes“ und „Mac Gregors“ kämpferisch. Am Abend nach dem Essen und ein paar Marshmallows war noch mal von allen Teamgeist und Kollegialität gefragt. Gemeinsam durch den dunklen Wald stapfen (zunächst ohne Taschenlampe) erfordert Mut und Vertrauen. Bei einem nahezu Vollmond gab es eine lange Nachtwanderung, die alle Highlander absolut Bett reif hinterließ. Freitag gab es noch zwei Disziplinen (Hammerwurf und „The Run“) zu absolvieren. Abgeschlossen wurden die Highland Games mit dem zu präsentierenden „Highland Fling“, einem Gruppentanz des jeweiligen Clans. Die sehr hochwertigen Tänze, die von den Clans selbst auf schottische Musik einstudiert wurden, wurden am Ende vor dem strengen Auge der Juri vorgetanzt. Nach der Siegerehrung und dem Mittagessen wanderten die KiSS-Highlanders nach Reisen, wo sie in den Zug stiegen und die Eltern ihre etwas ermüdeten Kinder am Weinheimer Bahnhof abholen konnten.

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